KI in Ostbayern: alle zwei Wochen ein Querschnitt der Region. Diesmal: eine Mensa in Regenstauf wirft mit KI 53 Prozent weniger Essen weg.
- Mit Kamera und KI wirft die Mensa der Eckert Schulen in Regenstauf seit März 53 Prozent weniger Essen weg
- Die Biobäckerei Wagner filmt ihre Handgriffe, eine KI zeigt die passende Videostelle
- Hacker stellten Kühlhäuser einer Metzgerei in der Oberpfalz auf bis zu 150 Grad
- Viechtach gibt seinen Bürgern einen kostenlosen KI-Führerschein
- Die Polizei warnt vor einem KI-Foto, das den Täter von Dingolfing zeigen soll
- An der TH Deggendorf untertitelt eine KI Vorlesungen und versteht dabei auch Niederbayerisch
In diesen zwei Wochen geht es um KI im Arbeitsalltag: in der Schulküche, in der Backstube, im Rathaus und bei Angriffen auf die Haustechnik.
Das Wichtigste in Kürze
- Was passiert in Ostbayern mit KI? Bei Magdalena Lerchl, Beraterin der IHK Regensburg, drehen sich 90 Prozent der Beratungsanfragen um KI. Das Klinikum Passau bekommt bald einen Leih-Roboter für Knieprothesen.
- Wie nutzen Pfarrer in der Region KI? Lisa Hacker, Pfarrerin in Neutraubling, holt sich bei der KI Ideen, Ansprachen für Taufe oder Beerdigung schreibt sie selbst. Bundesweit arbeiten laut einer Studie mehr als 60 Prozent der befragten Pfarrer mit KI.
- Kommen humanoide Roboter in die Fabriken der Region? Johannes Helmberger, Chef der Regensburger Druckerei Niedermayr, rechnet in seiner eigenen Firma in etwa zwei Jahren damit. BMW plant in Regensburg und Wackersdorf laut einer Sprecherin keine Humanoiden.
Regenstauf: Die Mensa der Eckert Schulen wirft 53 Prozent weniger weg

In der Mensa der Eckert Schulen in Regenstauf misst seit März ein Foodscanner, was auf den Tabletts zurückbleibt. Eine Waage wiegt den Abfall in der Biotonne, eine Kamera scannt ihn von oben. Die Daten wertet eine KI beim Hersteller in der Schweiz aus. „Das merkt man, weil in den Auswertungen ‚Spätzli‘ statt ‚Spätzle‘ steht“, sagt Catering-Betriebsleiter Toni Hörnig.
Die Auswertung zeigte, wie viel Salat die Schüler liegen ließen. Die Küche stellte daraufhin auf kleinere Salatschalen um und passte die Beilagen wie Pommes, Reis und Nudeln an. Laut Hörnig sanken die Lebensmittelabfälle der Mensa seit März damit um 53 Prozent. Weil weniger im Müll landet, spart die Küche Geld. Das steckt sie laut Hörnig in regionale Produkte wie Bio-Fleisch. Ein Gerät kostet etwa 10.000 Euro (Mittelbayerische).
Ein zweiter Scanner steht in einer Einrichtung der Johanniter. Zwei weitere Standorte sind geplant. Der Scanner gehört zum Bundesprojekt „Ganz große Küche! Regional.Bio.Regensburg“ von Stadt und Landkreis Regensburg. Landrätin Tanja Schweiger und der Bundestagsabgeordnete Peter Aumer sahen sich das Gerät am 27.10.2026 in Regenstauf an.
Tiefenbach: Die Biobäckerei Wagner lässt eine KI ihre Handgriffe erklären

Die Biobäckerei Wagner aus Tiefenbach im Landkreis Passau hat knapp 180 Beschäftigte und filmt ihre Arbeitsschritte. Ein Chatbot beantwortet Fragen dazu und verweist auf die passende Stelle im Video. Bei der Vorführung Anfang November in Schwandorf wollte Natalie Lipps vom Technologie Campus Grafenau wissen, wie heiß die Milch für einen Cappuccino sein muss. Die Antwort kam sofort. Die Milch braucht 60 Grad, dazu kam das passende Video. „Eine KI ist immer ansprechbar“, sagt Mitgeschäftsführer Joseph Wagner. Auszubildende lernen damit zu Hause für die Prüfung, Beschäftigte lassen sich Arbeitsschritte in ihrer Muttersprache erklären (PNP).
Die Bäckerei ist Pilotbetrieb im Projekt „KINO“, kurz für KI im Handwerk Niederbayern-Oberpfalz. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und der Campus Grafenau der TH Deggendorf zogen an diesem Tag in Schwandorf Zwischenbilanz. Das Projekt läuft von November 2024 bis Oktober 2027. Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert es mit fast 1,5 Millionen Euro. Neben dem Video-Chatbot entwickelt KINO eine zweite Anwendung für Betriebe, die am Computer konstruieren und Teile auf computergesteuerten Maschinen fertigen. Sie liest deren Konstruktionszeichnungen, erkennt Formen, Komplexität und Material und schlägt einen Angebotspreis vor. Dort baut das Projektteam gerade die Benutzeroberfläche. Beim Video-Chatbot arbeitet es noch an der Qualität der Antworten. Das Ministerium nennt sechs Pilotbetriebe, die PNP zehn (Handwerkskammer, Wirtschaftsministerium).
Diane Ahrens, Professorin und Leiterin des Campus Grafenau, will KI, die mit wenigen Daten auskommt und im eigenen Betrieb läuft, damit das Wissen bleibt, „wo es hingehört“. HWK-Präsident Dr. Georg Haber sieht in der Technik ein Mittel gegen den Fachkräftemangel, denn ohne neue Schlüsseltechnologien lasse sich die Produktivität nicht steigern. „Wir sind gefordert, effizienter zu werden“, sagt Robert Soppart, der in Aicha vorm Wald einen Heizungs- und Klimatechnikbetrieb leitet. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ließ sich bei dem Termin beim Verschrauben einer Holzlatte filmen; er starb kurz darauf (PNP).
Neustadt an der Waldnaab und Reisbach: Hacker heizen Kühlhäuser auf
Unbekannte haben in der Nacht zum 02.11.2026 die Kühlanlagen einer Metzgerei im Landkreis Neustadt an der Waldnaab manipuliert. Sie drangen in die Fernsteuerung ein und stellten mehrere Kühlhäuser auf bis zu 150 Grad. Ein IT-Fachmann vor Ort brachte die Anlagen wieder unter Kontrolle. Der Schaden liegt trotzdem im fünfstelligen Bereich. Die Kripo Weiden ermittelt wegen Computersabotage, Datenveränderung und Sachbeschädigung. Laut Polizei berichteten Medien über ähnliche Fälle in derselben Nacht in Belgien, Schweden, Irland und Estland. Ob die Fälle zusammenhängen, ist offen (Mittelbayerische).
In derselben Nacht erhitzten sich im Edeka-Markt in Reisbach im Landkreis Dingolfing-Landau die Kühltruhen auf 50 Grad. Inhaberin Christina Ernst führt elf Supermärkte. Betroffen war nur dieser. Die Täter hätten die Warnfunktion ausgehebelt und Truhen, Kühlschränke und Frischetheken warm geschaltet, sagt sie. Fleisch, Wurst, Milchprodukte und Tiefkühlware landeten zum großen Teil im Müll. Helfer von Foodsharing retteten einen Teil. Am Montagabend, dem 02.11.2026, sah die Polizei noch keinen Nachweis für einen Angriff. Die Anlage hing aber am Internet (PNP). Am 04.11.2026 schrieb die Mittelbayerische, die Polizei habe den Cyberangriff bestätigt (Mittelbayerische). Am 05.11.2026 meldete die PNP einen dritten Fall in Bayern, einen Gastrobetrieb im mittelfränkischen Landkreis Roth (PNP).
In seiner Herbstsitzung, über die die IHK am 29.10.2026 berichtete, hatte das IHK-Gremium Schwandorf bei der QUADRUS Metalltechnik in Schmidgaden über Angriffe mit KI beraten. Als Beispiele nannte die Runde Phishing-Mails ohne Fehler, Deepfake-Anrufe mit vertrauter Stimme und KI-Agenten, die viele Ziele parallel angreifen. Es fehle weniger an Technik als an klaren Verantwortlichkeiten, so das Fazit der Runde. „Informationssicherheit ist kein reines IT-Thema“, sagt Gremiumsvorsitzender Hubert Döpfer (IHK Regensburg).
Wer Kühlung oder Heizung aus der Ferne steuert, sollte jetzt Zugänge und Warnfunktion prüfen lassen.
Viechtach: Die Stadt gibt ihren Bürgern einen KI-Führerschein

Die Stadt Viechtach im Landkreis Regen bietet seit dem 03.11.2026 einen kostenlosen KI-Führerschein an. Entwickelt hat ihn die örtliche Firma Passion4IT. Bürgermeister Hans Greil und Firmengründer Christian Kirsch stellten den Online-Kurs vor. Er hat vier Kapitel. Am Ende gibt es ein Zertifikat ohne offizielle Gültigkeit. Der KI blind zu vertrauen, sei falsch, sagt Kirsch. Seine Regel lautet „70 Prozent KI, 30 Prozent Herz, Hirn und Verstand“. Der Kurs zeigt deshalb an Beispielen, wo die KI hilft und wo der Mensch übernehmen sollte. Kirschs 74-jährige Mutter habe den Kurs getestet und gesagt: „Das verstehe ja sogar ich.“ (PNP).
Wann: seit 03.11.2026, jederzeit
Wo: online, im Browser und am Handy
Für wen: alle, kostenlos
Anmeldung: keine, nur für das Zertifikat fragt der Kurs am Ende den Namen ab, der im Gerät bleibt
Geübt wird an Fällen aus Viechtach selbst. Dazu gehören ein Tagesausflug ab Viechtach und eine Öffnungszeit, die eine KI nennt, die aber niemand geprüft hat. Ein weiteres Beispiel ist ein weitergeleitetes Bild aus dem Ort. Das Datum darauf liegt zwei Jahre zurück. Ein eigenes Kapitel zeigt, wie Betrugsversuche aussehen, mit unerwarteter Nachricht, Zeitdruck und Link. Den Lernstand speichert nur das eigene Gerät. Bisher vermittelten Stadt und Firma solche Themen an Infoabenden (Stadt Viechtach).
Kurz gemeldet
Dingolfing: Die Polizei warnt vor einem KI-Foto des angeblichen Täters. Nach dem tödlichen Schuss auf einen 43-Jährigen am 26.10.2026 kursiert in sozialen Netzwerken ein Foto, das den Täter und sein Fluchtauto zeigen soll. Polizeipräsidium Niederbayern und Staatsanwaltschaft Landshut warnen davor. Das Bild ist offenbar mit KI erzeugt und hat mit der Tat nichts zu tun (PNP).
Deggendorf: Das System TACT untertitelt Vorlesungen und versteht dabei auch Niederbayerisch. An der TH Deggendorf liest es zuerst die Fachbegriffe von den Folien. Danach gleicht ein Sprachmodell, das auf dem Server der Hochschule läuft, das Gesprochene damit ab und bessert Fehler der Spracherkennung aus, „egal ob Hochdeutsch, Niederbayerisch oder andere Dialekte“, sagt Laboringenieur Andreas Lindner. Das läuft auf einem Server mit zwei Prozessorkernen und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Alle Daten bleiben an der Hochschule (TH Deggendorf).
Regensburg: In einem Psychothriller liest eine KI Gefühle an der Pupille ab. Dr. Klaus Schwarzfischer hat den Roman „Das Loch in deinem Auge ist der Verräter in dir“ geschrieben. Darin misst eine generative KI über die Selfie-Kamera eines Smartphones die Größe der Pupille, und die beiden Hauptfiguren Anna und Valery spionieren damit nach einem Giftgasanschlag ihre Nachbarin aus. Der erste Band einer geplanten Trilogie ist im Juni erschienen und spielt an bekannten Orten wie dem Schwammerl-Cafe. Schwarzfischer kritisiert nicht die KI selbst, sondern wie Menschen mit ihr umgehen: „Ich würde mir nicht die KI anders wünschen, sondern die Menschheit, weil die KI ein Spiegelbild der Menschheit ist.“ (Mittelbayerische).
Parsberg: Die Lern-App MythriQ erklärt Schulungsstoff mit Beispielen aus den Hobbys der Nutzer. Brigitte und Thomas Nave arbeiten seit Jahrzehnten in der beruflichen Weiterbildung und haben die App auf den Markt gebracht. Nutzer geben bei der Registrierung Berufserfahrung, Fähigkeiten und Interessen an, die KI erzeugt daraus persönliche Beispiele, etwa aus dem Fußball. Die Inhalte legen die Naves oder der Kunde fest, ein Experte kontrolliert sie vor der Freigabe. Die App spricht sieben Sprachen. MythriQ ist Kooperationspartner der Deutschen Telekom im Programm TechBoost (Mittelbayerische).
Neutraubling: Eine Pfarrerin holt sich Ideen bei der KI, die Ansprachen schreibt sie selbst. Mehr als 60 Prozent der 505 befragten Pfarrer in Deutschland arbeiten mit KI. Das zeigt die Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ des Versicherers im Raum der Kirchen und der Macromedia University, für die insgesamt 7.178 Protestanten und Katholiken Auskunft gaben. Lisa Hacker, Pfarrerin in Neutraubling, holt sich bei der KI Ideen. Ansprachen für Taufe oder Beerdigung schreibt sie selbst. Tanja Matok vom Bistum Regensburg findet, KI-Predigten klängen „häufig sehr nach Marketing-Sprech“ (Mittelbayerische).
Wenzenbach: Zum geplanten Rechenzentrum gibt es einen Info-Markt und eine Demo. Die spanische Firma Ignis will am Abbachhof ein Rechenzentrum mit Batteriespeicher-Park errichten. Am 13.11.2026 lädt sie von 18 bis 21 Uhr zum Info-Markt in die Turnhalle der Mittelschule Wenzenbach. Vor der Halle demonstriert die Bürgerinitiative gegen das Rechenzentrum. Ignis hat ihr einen eigenen Stand in der Halle angeboten. Bürgermeister Sebastian Koch ist der Bürgerinitiative dankbar, dass sie einige Fragen angestoßen hat. „Das Thema ist aber zunehmend von Hysterie und Angst geprägt“, sagt er (Mittelbayerische).
Pocking und Eggenfelden: Kleine Betriebe und Ortsbäuerinnen lernen KI für die eigene Werbung. In Pocking zeigte Sebastian Sperl von Solton Acoustic, wie ChatGPT Beitragsideen, Werbetexte, Bilder und einen Social-Media-Plan liefert (PNP). Hans-Jörg Prillwitz von der VHS Eggenfelden erklärte Ortsbäuerinnen und Ortsobmännern im Landkreis Rottal-Inn, wie eine KI Einladungen zum Hoffest, Werbetexte für den Hofladen und Beiträge für Instagram schreibt. Sein Bild für die KI: „Der Lehrling macht die Fleißarbeit, die Meisterin trifft die Entscheidung.“ (PNP).
Passau: Ein Roboter hilft bei Knieprothesen, einen klaren Vorteil belegen Studien bisher nicht. Beim Patiententag am Klinikum Passau erklärte Dr. Heinz Ziegler den Roboter. In Europa laufen 7 Prozent dieser Eingriffe roboterassistiert, in den USA bis zu 16 und in Australien 41 Prozent. Einen klaren Vorteil für die Patienten belegen Studien bisher nicht, räumte Ziegler ein. Passau bekommt bald ein Leihgerät (PNP).
Regensburg: Bei einer Beraterin der IHK dreht sich fast jede Anfrage um KI. Bei Magdalena Lerchl von der IHK Regensburg betreffen 90 Prozent der Beratungsanfragen KI, und die Mittelbayerische stellt im selben Bericht mehrere Firmen vor, die KI in ihre Produkte einbauen. Die Softwarefirma Stone Bridge übernimmt mit ihrer KI Termine, Verträge und Kursbuchungen für 300 Fitnessstudios. Olatu Medical Technologies aus der TechBase baut eine OP-Planung mit VR-Brille und erstellt mit KI medizinische 3D-Modelle. Ramkumar Ganesan gründete im Februar Thinkwerk Systems für Ausfallprognosen in Produktionslinien (Mittelbayerische).
Regensburg, Nachtrag vom 22.10.2026: Die Druckerei Niedermayr rechnet in etwa zwei Jahren mit Humanoiden. Chef Johannes Helmberger erwartet humanoide Roboter dann als normalen Teil der Abläufe in seiner Firma. Das sagte er beim Herbstgespräch der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw). Bei ersten Tests seien seine Mitarbeiter wenig begeistert gewesen. BMW plant laut Sprecherin Saskia Graser in Regensburg und Wackersdorf keine Humanoiden. B-Horizon aus Sinzing entwickelt flache Sensoren als „digitale Haut“ für Roboter (Mittelbayerische).
Weiden: Das Landgericht testet als erstes Gericht in Bayern die Justiz-Software GeFa. Seit dem 02.11.2026 bearbeiten neun Richter, drei Rechtspfleger und sechs Servicekräfte ihre Zivilverfahren damit. Bundesweit sollen später rund 100.000 Beschäftigte der Justiz damit arbeiten (Justiz Bayern, OberpfalzECHO).
Landshut: Ein 17-Jähriger wird mit einer KI-Nachhilfe Zweiter beim Gründerpreis. Den Landshuter Gründerpreis gewann am 29.10.2026 die ALPACE GmbH von Lukas Heumeier und Patrick Köck, deren Software als digitale Patientenakte fürs Auto die Abwicklung von Kfz-Schäden vereinfacht. Der Preis bringt 3.000 Euro. Platz zwei und 1.500 Euro gingen an den 17-jährigen FOS-Schüler Philipp Hämmerl, der eine lehrplangerechte KI-Nachhilfe baut (Hochschule Landshut, PNP).
Regenstauf, Nachtrag vom 21.10.2026: Der Roboterbauer Innok Robotics kommt an die Börse. Die Yggdrasil SPAC 1 AG ist eine Mantelgesellschaft, die schon an der Börse gehandelt wird und eigens gegründet wurde, um eine Firma aufzunehmen. Ihre Hauptversammlung stimmte am 21.10.2026 zu, Innok Robotics einzubringen: Die Innok Robotics GmbH wird eine hundertprozentige Tochter der AG. Die Aktien der AG laufen im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, einem weniger streng geregelten Börsensegment. Die AG heißt künftig Innok Robotics Group AG. Sie zieht nach Regenstauf. Aufsichtsratschef Peter Mauritz nennt als Ziel 100 Millionen Euro Umsatz spätestens 2030 (Deutsche Börse, Mittelbayerische).
Termine
10.11.2026, 8.30 bis 9.15 Uhr
Morning Briefing KI: Generative KI im Unternehmen (online, AIR)
10.11.2026, 13 bis 17 Uhr
Pitch & Match 2026 (online)
10.11.2026, 15 bis 19 Uhr
AI4B-Praxisworkshop „Bringen Sie kein KI-Projekt mit. Bringen Sie ein Problem mit.“ (Glashaus, TH Deggendorf)
12.11.2026, 16 bis 17 Uhr
Webinar Fördermittel kompakt: IT-Sicherheit und Digitalisierung (online, AIR)
12.11.2026, 19 Uhr
10. Regensburger Zukunftsdialog (Degginger, Regensburg)
Ideen aus dem Publikum fließen live in eine KI.
13.11.2026, 18 bis 21 Uhr
Info-Markt zum geplanten Rechenzentrum (Turnhalle der Mittelschule, Wenzenbach)
16.11.2026, 18 bis 21 Uhr
Inspiration & StartUp Night 2026 (OTH-Campus, Weiden)
18.11.2026, 15.30 bis 19 Uhr
Hochschulgründertag 2026 (OTH Regensburg)
Pitches aus sechs ostbayerischen Hochschulen.
18.11.2026
Deggendorfer Gründungstag mit Gründungspreis (Kapuzinerstadl, Deggendorf)
20.11.2026, 18.30 bis 19 Uhr
Fireside Chat mit Christian Byza: Künstliche Intelligenz im Silicon Valley (Glashaus, Campus Deggendorf)
24.11.2026, 19 Uhr
Netzwerkdienstag der Kreativen (Degginger, Regensburg)
Unter anderem spricht das Krones Design Lab über Human-Centered Design und KI.
25.11.2026, 12 bis 16.30 Uhr
4. Bayerischer Materialflusskongress (TechBase Regensburg)
Multimodale KI und humanoide Robotik in der Intralogistik.
02.12.2026, 13 bis 14.30 Uhr
Webinar KI-Assistenten und KI-ERP: Start-ups in der Transportlogistik (online, AIR)
Wie dieser Report entsteht
Der Ostbayern KI-Report erscheint alle zwei Wochen. Er sammelt, was in Regensburg, Niederbayern und der Oberpfalz mit KI, Automatisierung und dem digitalen Wandel der Arbeit wirklich passiert. Jede Meldung stammt aus einer Quelle, die wir selbst geöffnet und geprüft haben. Wo bei einem Bezahlartikel nur der Anfang frei lesbar war, vermerken wir das. In dieser Ausgabe war jeder Artikel im Volltext lesbar. Die vorige Ausgabe vom 23.10.2026 steht hier. Wie wir Abläufe in Unternehmen mit KI und Automatisierung umsetzen, zeigen wir auf unserer Seite zur Automatisierung mit n8n.
Titelbild: mit KI erzeugt (Google Gemini), gestaltet nach unserer Bildsprache. Offenlegung: Recherchiert und geschrieben habe ich diesen Beitrag mit Claude von Anthropic.
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