KI in Ostbayern: Die Uni Passau baut KI-Agenten für ganze Organisationen, BMW eröffnet in Straßkirchen ein Batteriewerk mit 500 Robotern.
Titelbild: mit KI erzeugt (Google Gemini), gestaltet nach unserer Bildsprache.
- Die Uni Passau baut KI-Agenten, die nur das Wissen ihrer Abteilung kennen, eine zweite KI prüft die Antworten
- BMW eröffnet in Straßkirchen ein Batteriewerk mit 500 Robotern und will ein Fünftel seiner Managementfunktionen streichen
- In Landau sortiert ein Roboterarm aus Dingolfing Schrauben auf Zuruf
- Am Campus Grafenau sprechen elf Senioren vier Wochen lang mit einem Chatbot gegen die Einsamkeit
- Ein Regensburger Test zeigt, wie schlecht Menschen KI-Porträts erkennen, und gefälschte Bilder treffen Passau und Flossenbürg
- Im Landkreis Passau bewertet KI den Straßenzustand, in Passau will ioki ein Real-Labor für autonomes Fahren einrichten
In diesen zwei Wochen zeigt sich, wo die KI in der Region Arbeit abnimmt und wo sie Stellen kostet.
In dieser Ausgabe: Universität Passau · BMW Group · i-LogiX, Dingolfing · TH Deggendorf · Universität Regensburg · Oberpfalz Marketing · Wolfsteiner Werkstätten, Freyung · Gemeinden Ruderting und Fürstenzell · Uniklinikum Regensburg · Golfclub Oberpfälzer Wald · AIR · ioki · Cyan IT, Ruderting
Das Wichtigste in Kürze
- Was passiert in Ostbayern mit KI? Die Universität Passau hat mit TRIA eine Plattform für KI-Agenten gebaut, die Dokumente in der eigenen Infrastruktur hält. BMW hat am 1. Oktober sein Batteriewerk in Irlbach-Straßkirchen eröffnet, mit 500 Robotern und eigenen KI-Assistenten.
- Kostet KI in der Region Arbeitsplätze? BMW will bis Mitte 2027 die Zahl seiner Geschäftsbereiche und der Managementfunktionen darin um 20 Prozent senken, KI-Agenten sollen das möglich machen. Bis Ende 2027 baut der Konzern weltweit rund 8.000 Stellen ab, die Produktion ist ausgenommen. Im neuen Batteriewerk in Irlbach-Straßkirchen sollen im Vollbetrieb etwa 1.600 Menschen arbeiten.
- Erkennen Menschen KI-Bilder? Kaum. In einem Porträt-Test an der Universität Regensburg lagen die Teilnehmer ohne Schulung in 60 Prozent der Fälle richtig, nach einer kurzen Schulung in 68 Prozent. Raten hätte 50 Prozent gebracht.
- Wo hilft KI im Alltag? Am Campus Grafenau der TH Deggendorf testen Senioren einen Chatbot gegen Einsamkeit. Im Landkreis Passau erkennt eine Software Schlaglöcher und Risse in Gemeindestraßen.
Passau: Die Uni baut KI-Agenten für ganze Organisationen

Die Universität Passau hat eine Plattform namens TRIA entwickelt. Sie entstand am Zentrum für Informations- und Medientechnologie, das Thomas Simon leitet. Anders als ChatGPT oder Copilot ist TRIA für eine ganze Organisation gebaut. Eine Hochschule legt darin mehrere Assistenten an: einen für das Rechenzentrum, einen für die Bibliothek, weitere für Verwaltung oder Personalfragen. Jeder Agent kennt nur das Wissen seines Bereichs, und die Dokumente bleiben in der eigenen Infrastruktur. Nach jeder Antwort prüft eine zweite KI die Aussagen der ersten. Der Nutzer sieht dann, welche Behauptungen geprüft wurden und auf welche Quellen sie sich stützen (PNP).
Neue Assistenten richten die Fachabteilungen weitgehend selbst ein, ohne Informatiker. Kurzfristige Hinweise wie ein Netzausfall lassen sich aufnehmen und wieder löschen. „Unser System vergisst auch auf Knopfdruck“, sagt Simon. Nach Angaben der Universität nutzen alle weiteren bayerischen Hochschulen TRIA bereits oder bereiten Anwendungen vor. Simon sieht später auch Unternehmen, Rathäuser und Schulen als Nutzer. Eine Pressemitteilung der Universität dazu haben wir nicht gefunden.
Wer in einem Unternehmen einen internen Assistenten plant, findet in Passau ein Muster: Wissen nach Abteilung trennen und eine zweite KI die Antworten prüfen lassen.
BMW: 500 Roboter in Straßkirchen, ein Fünftel weniger Management

Irlbach-Straßkirchen: Das Batteriewerk läuft
Die BMW Group hat am 1. Oktober ihr Werk Irlbach-Straßkirchen im Landkreis Straubing-Bogen eröffnet. Investiert hat sie rund eine Milliarde Euro. Das Werk montiert Hochvoltbatterien der sechsten Generation für den BMW i3 aus München. Wegen der Nachfrage startet die Serie gleich im Zweischichtbetrieb. Auf 50.000 Quadratmetern arbeiten 500 Roboter. Je Batterie erhebt das Werk mehr als 3.500 Datenpunkte, eigene KI-Assistenten und KI-Agenten werten sie in Echtzeit aus. Im Vollbetrieb sollen etwa 1.600 Menschen im Werk arbeiten (BMW Group).
Konzern: KI soll die Strukturen verschlanken
Am 29. und 30. September hatte BMW beim Capital Market Day seine Sparlinie vorgestellt. Bis Mitte 2027 sinkt die Zahl der Geschäftsbereiche und der Managementfunktionen darin um 20 Prozent. Finanzvorstand Walter Mertl nennt „agentische AI-Applikationen in allen Unternehmensbereichen“ den „Gamechanger“ dafür. In der Fahrzeugentwicklung sollen KI-Agenten von der ersten Anforderung bis zur Freigabe helfen. Bei Crashsimulationen arbeitet BMW mit Mistral AI (BMW Group).
heise ordnet die Zahlen ein. Medienberichten zufolge betrifft der Umbau die rund 65 Senior Vice Presidents direkt unter dem Vorstand und rund 400 Führungskräfte auf der Ebene darunter. Rund 100 hohe Posten könnten wegfallen. Im Kern legt BMW Bereiche zusammen und streicht Hierarchieebenen. Die KI wählt nicht aus, welche Manager gehen. Im Einkauf soll das System „AIconic“ Bestellungen entwerfen und einfache Fälle freigeben. In den nächsten drei Jahren investiert BMW zentral rund 200 Millionen Euro in KI-Programme. Daraus soll ein Wertbeitrag von rund 1,2 Milliarden Euro entstehen. Der Umbau gehört zu einem größeren Programm: Bis Ende 2027 will BMW weltweit rund 8.000 Stellen abbauen, vor allem in Verwaltung, Forschung, Entwicklung und Planung. Die Produktion ist ausgenommen. Besonders betroffen dürften München, Regensburg, Dingolfing und Leipzig sein (heise).
Quelle: BMW Group via heise, 05.10.2026.
Wer in der Region Personal sucht oder für einen Arbeitgeber wirbt, sollte beide Seiten kennen: neue Stellen in der Produktion, weniger in Verwaltung und Entwicklung.
Landau: Ein Roboter sortiert auf Zuruf
„Lege die blauen Schrauben in die linke Box“, spricht Landaus Bürgermeister Matthias Kohlmayer in ein Handy. Nach etwa 20 Sekunden sortiert ein kleiner Roboterarm im Glassaal des Kastenhofs die Schrauben nach Farbe. Über eine Kamera sieht er, wo welche Schraube liegt. Das System stammt vom Dingolfinger Start-up i-LogiX. Hauptentwickler Mathias Kirschner baut die Anwendung erst als digitalen Zwilling in einer simulierten Welt und überträgt sie dann auf den Roboter. Das sei schneller und günstiger. Humanoide Roboter hält Kirschner für nicht industrietauglich, günstiger sei es, nur die Teile zu bauen, die eine Aufgabe braucht. Als Nächstes soll das System auf HORST laufen, einem Industriearm von fruitcore robotics. Derzeit testet das Team, wie zwei KI-Roboter miteinander sprechen (PNP).
Anlass war die Innovationsmesse am 9. Oktober im Kastenhof Landau. Neben i-LogiX stellten unter anderem die BMW Group, Flexiv Robotics, Horsch-Leeb, SAR Elektronic und das Transferinstitut ITZ der Hochschule Landshut aus (Stadt Landau). Eine eigene Webseite oder Pressemitteilung von i-LogiX haben wir nicht gefunden.
Grafenau: Ein Chatbot gegen Einsamkeit

Am Campus Grafenau der TH Deggendorf läuft ein Feldversuch mit einer KI namens Sovia, kurz für „Soziale Virtuelle Assistenz“. Elf Seniorinnen und Senioren zwischen 65 und 93 Jahren machen mit, aus den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau und der Stadt Passau. Jeder bekam vier Wochen lang ein Tablet mit dem Chatbot. Täglich stellt die KI mindestens eine von 35 Fragen, etwa zu Kindheit, Beruf oder Erlebnissen. Dahinter steckt das französische Modell Mistral. Modell und Auswertung laufen im Hochschulnetz. „Da verlässt nichts das Haus“, sagt Prof. Florian Wahl, der das Projekt verantwortet (PNP).
Projektleiter Dr. Dietmar Jakob nennt den Ausgangspunkt: Rund 24 Prozent der Senioren in Deutschland fühlen sich regelmäßig einsam. Das Bayerische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt mit 250.000 Euro. Das Team will Sovia bewusst als Maschine zeigen, nicht als Mensch. Erste Ergebnisse erwartet Jakob Ende Oktober.
Regensburg: Wer erkennt KI-Bilder?

Raphael Wimmer ist Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Mensch-Maschine-Interaktion der Universität Regensburg. Studierende in seinem Kurs haben getestet, ob Menschen KI-Porträts von echten Porträts unterscheiden. Ohne Schulung lagen die Teilnehmer in 60 Prozent der Fälle richtig, Raten hätte 50 Prozent gebracht. Nach einer kurzen Schulung waren es 68 Prozent. In einem zweiten Versuch mit Bauwerken und Gemälden erkannten sie die KI-Bilder in 67 Prozent der Fälle. Veröffentlicht sind beide Versuche noch nicht. Die Werte sind mindestens ein halbes Jahr alt, die Bildmodelle seither besser geworden (Mittelbayerische).
Quelle: Universität Regensburg via Mittelbayerische, 03.10.2026.
Die Fälschungen treffen auch Orte der Region. Ein KI-Bild zeigt in Passau einen Felsen mit Hakenkreuz und Reichsadler, den es nicht gibt. Der Beitrag erreichte über 1.000 Klicks. Von Flossenbürg kursieren Fälschungen, auf denen Burgruine und Konzentrationslager eng nebeneinander stehen. Thomas Harmsen, Geschäftsführer von Oberpfalz Marketing, kennt das aus dem Tourismus. Offensichtliche Fehler erzeugten „oft mehr Kommentare und Reichweite als echtes, solides Material“, vermutet er (Mittelbayerische).
Wer für einen Ort oder ein Ausflugsziel wirbt, sollte regelmäßig nach gefälschten Bildern davon suchen.
Kurz gemeldet
Freyung: KI setzt den Wolfsteiner Werkstätten zu. Die Werkstätten beschäftigen Menschen mit Behinderung. Einrichtungsleiter Helmut Weber sagt, KI, Vollautomaten und die Verlagerung einfacher Produktlinien ins Ausland setzten der Werkstatt „vermehrt zu“. Die ganz einfachen Arbeiten gebe es kaum noch. Der Betrieb müsse deshalb mehr Dienstleistung anbieten und weniger selbst fertigen (PNP).
Ruderting und Fürstenzell: KI bewertet die Gemeindestraßen. Ruderting nutzt das System Vialytics. Es filmt die Straßen bei regulären Fahrten und erkennt Schlaglöcher, Risse, verdeckte Schilder und abgesenkte Kanaldeckel. Das 55,2 Kilometer lange Netz bekommt im Schnitt die Note 3,5, rund 28 Prozent liegen in der schlechtesten Klasse 5 (PNP). Fürstenzell prüft ein ähnliches System für knapp 110 Kilometer Gemeindestraßen. Darüber hat der Digitalisierungsausschuss des Marktgemeinderats beraten, ein Anbieter steht noch nicht fest. Smartphones in den Fahrzeugen des Bauhofs sollen die Bilder liefern. Ausschussmitglied Alex Grabner hält jährlich 10.000 bis 20.000 Euro für zu viel. Der Ausschuss will erst Erfahrungen und Zahlen sehen (PNP).
Regensburg: Eine Sensorfolie soll Wunden prüfen. Am Uniklinikum Regensburg forscht Prof. Dr. Lukas Prantl an einer KI-gestützten Wunddiagnose. Eine Folie misst Sauerstoffgehalt und Bakterien in der Wunde. Partner sind das Uniklinikum Erlangen und eine Regensburger Firma, deren Namen der Bericht nicht nennt. Der Prototyp müsste erst als Medizinprodukt zugelassen werden. „In Deutschland gibt es viel Forschung, aber am Ende kommt wenig beim Patienten an“, sagt Prantl (Mittelbayerische).
Neunburg vorm Wald: Sechs Mähroboter auf dem Golfplatz. Der Golfclub Oberpfälzer Wald in Ödengrub setzt sechs Mähroboter ein, um die Greenkeeper zu entlasten. Nachwuchs ist knapp. „Wir hatten echt Glück, dass wir einen Azubi gefunden haben“, sagt Teamleiter Thomas Fischer. 80 Prozent des Platzes mähen weiter Spindelmäher mit Fahrer. Fischer sieht die Zukunft trotzdem bei den Robotern: „Das System ist zwar noch in den Kinderschuhen“, in den nächsten Jahren erwartet er aber eine große Weiterentwicklung (Mittelbayerische).
Regensburg: 2.000 Besucher beim Tag der KI. Der erste Tag der KI am 25. September zog nach Angaben des Netzwerks AIR rund 2.000 Besucher an, mit rund 80 Programmpunkten an 11 Orten (AIR). Im Regensburger Kulturort Degginger lief am selben Tag das fünfte Treffen der Reihe AI x Design, diesmal als „AI-FuckUp-Edition“. Im Mittelpunkt stand „Workslop“: KI-Texte und KI-Grafiken, die gut aussehen, aber wenig Substanz haben und die Zusammenarbeit erschweren (AIR).
Passau: ioki plant ein Real-Labor für autonomes Fahren. Die Benteler-Tochter ioki will in Passau drei bis vier elektrische Kleinfahrzeuge ein Jahr lang fahren lassen. Start könnte im zweiten Quartal 2027 sein. Acht bis zehn Fahrer will ioki dafür einstellen, die Stadt soll das nichts kosten (PNP).
Passau: Cyan IT zeigt Projekte, die erst mit KI möglich werden. Das IT-Unternehmen aus Ruderting feierte sein 15-jähriges Bestehen mit einem „Forum Zukunft“ in der Passauer Redoute. In kurzen Vorführungen zeigte die Firma Projekte, die ohne KI zu teuer oder technisch nicht machbar gewesen wären. Mit-Geschäftsführer Philipp Feigl warnte zugleich: Meist sei nicht der Programmcode das Problem, sondern die Frage, ob man das richtige Problem löst. Wer nur schneller umsetze, automatisiere im Zweifel das Scheitern. Mit Prof. Dr. Kristina Wanieck von der TH Deggendorf diskutierten die Gäste Thesen wie „Diskutieren ist teurer geworden als Ausprobieren“. Die Ergebnisse liegen in einer digitalen Zeitkapsel, die sich erst in drei Jahren öffnet. Dann soll sich zeigen, welche These stimmt (PNP).
Termine
13.10.2026, 9 bis 13 Uhr
Texterstellung mit KI: Marketingtexte im Handwerk (Handwerkskammer, Regensburg)
Einsteigerkurs zu ChatGPT, Copilot und Gemini, ohne Vorkenntnisse. Kostenlos, höchstens 15 Plätze.
14.10.2026, 11 bis 15.15 Uhr
AIR.CON, Regensburgs KI-Konferenz (TechBase Regensburg)
Podium, danach vier Foren zu Start-ups, Medizintechnik, Schule und Hochschule sowie Industrie und Energie.
14.10.2026, 9 bis 16 Uhr
Digitalisierungs-Beratertag für Handwerksbetriebe (Landratsamt Regensburg)
Kostenlose Einzelberatung zu Digitalisierung und KI durch die OTH Regensburg und die Handwerkskammer.
15.10.2026
Praxisforum 3D-Druck: KI in der Additiven Fertigung (Hochschule Landshut)
Vorträge aus Praxis und Forschung, Schwerpunkt kleine und mittlere Unternehmen.
15.10.2026, 18 bis 21 Uhr
Innovation.einfach.erklärt: KI-Projekte praxisnah starten (INN.KUBATOR, Passau)
Vorträge und Podien zu den Grundlagen, veranstaltet vom Gründerzentrum INN.KUBATOR und dem Wirtschaftsforum Passau.
20.10.2026, 16 bis 18 Uhr
KI-Agenten: So gelingt der Wissenstransfer im Unternehmen (Campus Mainburg der TH Deggendorf)
Wie KI-Agenten das Wissen ausscheidender Fachkräfte sichern. Kostenlos, Anmeldung bis 16.10. bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises Kelheim.
20.10.2026
Entrepreneurship Unplugged 3.0 (Degginger, Regensburg)
Praxistipps von Gründerinnen und Gründern, unter anderem zur Gründung im Nebenerwerb.
21. und 22.10.2026
Connecta 2026 (OTH Regensburg)
Firmenkontaktmesse für Studierende mit mehr als 250 Ausstellern.
21.10.2026, 17.30 Uhr
DENK.fehler: Fehlerkultur und Gründermut (Future Lab Weiherhammer)
Gründerinnen und Gründer erzählen, woran sie gescheitert sind.
22.10.2026, 14.30 bis 18 Uhr
Kooperationsforum Mittelstand & Start-up (Sparkasse Regensburg)
Zwei Paare aus Mittelständler und Start-up berichten von ihrer Zusammenarbeit, danach eine Start-up-Messe.
22.10.2026, 19 bis 20.30 Uhr
Impulsvortrag „Würde KI mich einstellen?“ (Hochschule Landshut, auch online)
Aziz Bouabe fragt, wie fair Algorithmen mit Namen, Herkunft, Sprache und Lebensläufen umgehen.
27.10.2026, 11 bis 12.15 Uhr
Name it! (online)
Kostenloses Webinar der IHK Regensburg zur Namensfindung, mit einer Markenstrategin und einem Rechtsanwalt.
28.10.2026, 11 bis 12 Uhr
CreativeTechHUB-FOKUS: Die KKW-Richtlinie im Überblick (online, Bayern Innovativ)
Infoveranstaltung zur neuen Förderrichtlinie des Wirtschaftsministeriums für die Kultur- und Kreativwirtschaft.
04.11.2026, 19 Uhr
#digit-R 19: Geklickt. Gehackt? Wie sicher sind wir im Netz? (Degginger, Regensburg)
Vier Fachleute zur IT-Sicherheit, darunter Prof. Dr. Maria Leitner von der Universität Regensburg zu KI als Risiko und als Hilfe.
10.11.2026, 8.30 bis 9.15 Uhr
Morning Briefing KI: Generative KI im Unternehmen (online, AIR)
45 Minuten vor Arbeitsbeginn, diesmal mit Alexander Weissmann von KPMG.
18.11.2026
Deggendorfer Gründungstag mit Gründungspreis (Kapuzinerstadl, Deggendorf)
Die Finalteams stellen ihre Ideen auf der Bühne vor. Bewerbung bis 25.10.
25.11.2026, 12 bis 16.30 Uhr
4. Bayerischer Materialflusskongress: Robotik in der Intralogistik (TechBase Regensburg)
Wie KI-Modelle und Roboter die Intralogistik in bestehenden Werken verändern.
Wie dieser Report entsteht
Der Ostbayern KI-Report erscheint alle zwei Wochen. Er sammelt, was in Regensburg, Niederbayern und der Oberpfalz mit KI, Automatisierung und dem digitalen Wandel der Arbeit wirklich passiert. Jede Meldung stammt aus einer Quelle, die wir selbst geöffnet und geprüft haben. Wo bei einem Bezahlartikel nur der Anfang frei lesbar war, vermerken wir das. Die vorige Ausgabe vom 25. September steht hier. Wie wir selbst Abläufe mit KI automatisieren, steht auf unserer Seite Automatisierung mit n8n.