Mai 2010

Die WerbeBotschafter stellen vor: Das neue Verkehrskonzept für die Altstadt in Regensburg.

In der zweiten Maihälfte trat sie in Kraft: Die neue Verkehrsführung in Regensburg entlang der altstadtseitigen Donauparallelen. Eine Einbahnstraßenregelung soll den Durchfahrtsverkehr verringern helfen und so für deutlich mehr Aufenthaltsqualität für Anwohner und Touristen sorgen. Gleichzeitig soll die Erreichbarkeit der Altstadt voll gewährleistet bleiben. 

J+R wurde als vertraute Webagentur von der Stadt Regensburg damit beauftragt, ein wirksames Kommunikationskonzept zur Aufklärung der betroffenen Personenkreise zu entwickeln, also für 

  • die Bürger von Regensburg allgemein
  • Besucher der Stadt und Einpendler
  • betroffene Anwohner und Geschäftsleute

Die Stadt folgte dem Vorschlag von J+R, auf eine klassische, sehr textlastige Broschüre zu verzichten und stattdessen ein multipel verwendbares Faltplatt mit den wichtigsten Informationen, der alternativen Verkehrsführung und einem Stadtplan zu entwickeln und einzusetzen. 

Für die betroffenen Anwohner und Geschäftsleute entwarf J+R zusätzlich ein persönliches Anschreiben, das ihnen im Namen und mit Unterschrift des Oberbürgermeisters zusammen mit einem Übersichtsplan zugesandt wurde.

Insgesamt wurden fast 30.000 Faltplätter in Regensburg und im ganzen Landkreis verteilt, 15.000 alleine durch J+R. Bewohner des Umlands und Einpendler – so sah das besonders kostengünstige Konzept vor – sollten durch die Presse mit Unterstützung der Pressestelle der Stadt Regensburg informiert werden. Auch dies ist bereits geschehen (siehe Tagespresse).

Das Faltblatt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und der Pressestelle entworfen. Es ist beim Stadtplanungsamt im Neuen Rathaus, beim Regensburger Stadtmarketing, in der Tourist-Information beim Alten Rathaus und in zahlreichen Geschäften, Banken, Sparkassen, Parkhäusern und Tankstellen zu bekommen.

Die neue Verkehrsregelung bleibt vorerst auf eine Testphase von einem Jahr befristet. Danach wird nach Vorlage der Verkehrszählungs- und Befragungsergebnisse neu entschieden werden.